Mein Leben: Seit der Schlumpfung ein Alptraum

Wie fange ich denn jetzt meinen Text an? Vielleicht mit der Bemerkung, dass ich immer gesund gelebt habe, viele Jahre lang Inhaber verschiedener Privatpilotenlizenzen war, Jahrzehnte lang noch nicht einmal einen Hausarzt hatte, dass ich nicht ein einziges Mal ernsthafte gesundheitliche Probleme hatte, solange ich sie nicht selbst verursacht hatte? Na ja, wenn man natürlich meint, aus dem Stegreif einen Marathon laufen zu müssen, wenn man mit akuter Bronchitis den Rhein hinunter oder unterkühlt über die Alpen hinüber radelt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn das ab und an unschöne Folgen hat. Doch diese dummen Sachen gingen alle immer wieder komplett vorbei.

Und dann kam der Februar des Jahres 2020 und mit ihm eine Erkältung, die sich gewaschen hatte. Soweit ich mich erinnern konnte, war das die erste Erkältung seit ich erwachsen war mit Schüttelfrost. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Familie mich aufzog, ich solle mich wegen einer Erkältung nicht so anstellen. Und dann kam Corona und der Lockdown und ich wurde den Gedanken nicht mehr los, dass diese Männergrippe vom Februar vielleicht schon ein Corona Infekt gewesen sein könnte.

Und dann kündigte sich irgendwann die Schlumpfpflicht an und ich bestellte mir einen Testkit, um Corona-Antikörper aus der Zeit der Erkältung vom Februar 2020 nachzuweisen. Schließlich bekam ich das Testkit auch, hatte aber niemanden, der den Test durchführen wollte. In zwei Hausarztpraxen stellte ich mich vor und bat darum, dass man mir Blut abnehmen möge. Und alle redeten wirres Zeug und warfen mich raus. Schließlich fand ich im Internet eine Praxis, die damit warb, dass sie ganz neue Bluttests auf Corona-Antikörper durchführen würde. Ich druckte mir die Webseite aus und stellte mich in der Praxis vor.

Hätte ich den Ausdruck der Webseite nicht dabei gehabt, hätte man mich vermutlich auch dort rausgeworfen. Ich wurde regelrecht angeschrien. Schließlich musste der Arzt selbst kommen und bestätigen, dass man den Test machen könnte. Offensichtlich war ich der erste, der darum gebeten hatte. Und siehe da, ich wurde positiv auf Corona-Antikörper getestet. War ja klar, schließlich hatte ich im Februar 2020 ja auch diese Männergrippe gehabt. Der Arzt meinte noch: „Sie haben so viele Corona-Antikörper, da wäre mancher Geimpfte neidisch drauf.“ Das war im September 2021.

Und auf einen Schlag war die Erzählung davon, dass die Antikörper nach einer Infektion schnell wieder verschwinden würden und man deshalb auf jeden Fall immer weiter schlumpfen müsste, als pseudowissenschaftlicher Unfug entlarvt. Zumindest ich selbst war jetzt der Gegenbeweis. Es sei denn, ich hätte die Infektion viel später erst gehabt, dann aber so harmlos, dass sie komplett unbemerkt gewesen wäre. Der Test konnte dann zwar nicht als sogenanntes Genesenen-Zertifikat verwendet werden, weil damit nur die Immunität, nicht aber der Zeitpunkt der Infektion bestätigt werden konnte, aber immerhin konnte ich die nachgewiesene Infektion als Erstschlumpfung eintragen lassen. So absurd waren die Regelungen.

Und dabei hätte man es dann auch einfach belassen können. Aber nein, der Alptraum kam erst so richtig in Fahrt. Ich sag mal so: Ich bin Naturwissenschaftler, kein Arzt. Aber ich habe schon so ein klein wenig medizinische Allgemeinbildung in meinem Leben abbekommen. Und da war die ganze Zeit diese Überlegung, dass es doch keinen Sinn machen würde, bei nachgewiesenermaßen guter Immunität noch weiter herum zu schlumpfen. Aber das schien auf einmal nicht mehr so zu sein, denn ich benötigte, um dem allgemeinen Wahnsinn zu entkommen, den jeder Ungeschlumpfte in dieser Zeit erleben musste, mindestens noch eine Schlumpfung, die mir dann als Zweitschlumpfung anerkannt würde.

Eine ganze Zeit lang wollte ich von dieser Zweitschlumpfung nichts wissen. Zu offensichtlich waren die unzähligen Probleme damit. Die vielen Einwände von namhaften Wissenschaftlern wurden zwar allesamt massiv angegriffen aber in kaum einem Fall plausibel widerlegt. Auf jeden Fall war klar, dass so eine Schlumpfung ein Russisch Roulette Spiel mit unklarer Verteilung der Wahrscheinlichkeiten war. Im Grunde war auch schon klar, dass der allgemein behauptete Drittschutz nicht hielt, was er versprach. Heute ist die Lüge vom Drittschutz ein Gemeinplatz und Robert Redfield lässt in oben zitiertem Interview erkennen, dass es nie anders gewesen war. Alles, aber auch alles an dieser Corona Sache erschien immer offensichtlicher fragwürdig zu sein.

Aber der Druck auf die Ungeschlumpften nahm über den Herbst zum Winter des Jahres 2021/22 hin immer weiter zu. Kaum irgendwo durfte ich mich noch aufhalten. Jeden Morgen musste ich im Testzentrum vorbei, bei kaltem, regnerischem Dezemberwetter im Dunkeln gefühlte Ewigkeiten in düsteren Schlangen vor dem Testzentrum ausharren, dann jeden Morgen diesen Test mitmachen, danach wieder Ewigkeiten im nasskalten Regen warten, bis endlich das Ergebnis kam. Dann erst durfte ich in den Bus einsteigen, musste das Testergebnis meinen Vorgesetzten auf die Arbeit schicken, bevor ich das Büro betrat. Und schließlich hieß es: Es würden Listen vorbereitet, in denen die Ungeschlumpften nach Oben gemeldet werden sollten und man müsse mit Konsequenzen rechnen.

Ich habe dann versucht, die Wahrscheinlichkeiten von Folgeschäden durch eine Schlumpfung oder durch eine Erkrankung gegeneinander abzuwägen. Irgend jemand hatte im Netz sogar Tools dafür bereitgestellt. Und die öffentlich zugängliche Datenlage war so, dass es für Männer in meinem Alter nahezu egal zu sein schien, ob man sich schlumpfen ließ oder nicht. Hätte ich die echten Fakten gekannt, von denen wir heute wissen, dass sie schon damals bekannt gewesen sein mussten, hätte ich mich niemals für eine Schlumpfung entschieden. In der Nacht vor der Schlumpfung hatte ich dann auch noch einen richtig schrecklichen Alptraum, wo ich sonst eigentlich nie träume. Ich denke, ich wusste es besser, wollte es angesichts der um mich herum wütenden Paranoia nur einfach nicht wahr haben.

Und diese verquere Entscheidung für eine Schlumpfung und gegen alle rationalen wie unterschwelligen Warnsignale scheint jetzt im Nachhinein eine Entscheidung für ein Verrecken auf Raten gewesen zu sein. Gehen wir die Ereignisse der Reihe nach durch.

Schon wenige Stunden nach der Schlumpfung war ich kreidebleich, wackelig auf den Beinen, mir war eiskalt und schwindelig. In meinen Ohren hatte ich von jetzt auf nachher einen Tinnitus, schrill, laut, unerträglich, der im linken Ohr bis heute nicht mehr weggegangen ist. Man fühlt sich richtig beschissen, wenn einem das Ausmaß des Problems schon wenige Stunden nach der Schlumpfung klar ist: man hat Russisches Roulette gespielt und verloren.

Als sei dies alles noch nicht genug gewesen, stellte sich einige Tage später ein schreckliches Kribbeln an Armen und Beinen sowie im Gesicht entlang der Schläfen ein. Beim Versuch, das Symptom im Internet ausfindig zu machen, stieß ich kurioserweise auf ein Forum stillender Mütter, die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten und sich darüber unterhielten. Eine der Mütter hatte einen Namen für das Phänomen: Kribbelparästhesie.

Aber das war noch nicht alles. In meinem Oberkörper waren sämtliche Reflexe und ein Großteil meines Gefühlvermögens weg, so dass ich mir auf dem Spielplatz eine massive Zerrung mit schier unerträglichen Schmerzen im Brustbereich zuzog, obwohl ich mich nur ganz unspektakulär an einer Schaukel festgehalten hatte. Einfach so, weil überhaupt kein Schutzreflex mehr da war. Und schließlich wurde mir bei einem Ausflug im Schnee schwindelig, schwarz vor den Augen und ich verlor für einen Moment das Bewusstsein.

Mit diesen Beschwerden ging ich also zurück in die Praxis, in der ich geschlumpft worden war. Und der Arzt in der Praxis gab mir ein Pendel in die Hand und erklärte mir, wie ich die Nebenwirkungen auspendeln könnte. Die Medizin hatte sich endgültig in Voodoo verwandelt.

Und nach allen diesen Erfahrungen ging das Drama erst so richtig los. Denn diese ganzen erschreckenden Symptome waren nach Wochen noch nicht abgeklungen und statt einer Besserung stellte sich von Heute auf Morgen die Vollkatastrophe ein.

Nachdem doch nachgewiesenermaßen gute Corona Antikörper vorhanden waren und da oben drauf noch eine Corona Schlumpfung gepackt war, erkrankte ich von Heute auf Morgen so heftig an eben diesem Virus, dass ich zwei Wochen lang nur noch aufstehen konnte, um die aller nötigsten Dinge zu erledigen. Mein Ct-Wert lag bei 18,5. Ein Vergleich mit Verteilungen, die Labore veröffentlicht hatten zeigte, niedriger ging es kaum. Ich musste mit Coronaviren regelrecht überflutet worden sein. Die Schlumpfung hatte exakt genau das Gegenteil ihres ursprünglichen Zweckes bewirkt. Und genau darauf hatten Kritiker dieser Schlumpfung bereits ausführlich hingewiesen gehabt. Es gab sogar schon Veröffentlichungen in Fachzeitschriften dazu. In diesem Moment bin ich zu Tode erschrocken: Alles, aber auch alles was die kritischen Stimmen zur Schlumpfung geäußert hatten, entpuppte sich nach und nach als Tatsache.

Das Russisch Roulette entwickelte sich also von einer Wette um einige mehr oder weniger harmlose Nebenwirkungen zu einem krasssen Spiel auf Leben und Tod. Und so wurden die Schmerzen, die ich seit der Schlumpfung in der Brust hatte, schlimmer und schlimmer. Ich kam mir streckenweise vor wie Sigourney Weaver bei der Geburt eines Aliens. Mehrfach wurde ich im Krankenhaus als Gesund entlassen, weil nichts gefunden wurde. Ich schreib das jetzt hier mal explizit rein wie es war: Im Krupp Krankenhaus in Essen war ich sogar 3 Tage lang, ohne dass etwas gefunden wurde. Einige Male wurde ich auch für psychisch gestört erklärt. Gaslighting nennt man das.

Schließlich konnte ich keine 50 Meter mehr zu Fuß gehen, ohne das Gefühl zu bekommen, mit würde die Brust explodieren. Ein Kardiologe, den ich telefonisch erreichen konnte, sagte mir, dass das ganz klare Symptome einer starken Rechtsherzbelastung seien. Mein Lungenkreislauf war ganz offensichtlich schwer gestört. Schlimmer noch als diese Schmerzen waren allerdings die Nächte, in denen ich kurz nach jedem Einschlafen mit entsetzlichem Kribbeln am ganzen Körper wieder aufschreckte. Auf Dauer lief das auf regelrechte Folter durch Schlafentzug hinaus.

Da kam meine Hausärztin schließlich auf die rettende Idee, doch noch meinen D-Dimer-Wert zu testen mit dem Ergebnis, dass ich augenblicklich zum CT überwiesen wurde. Nach sechs Wochen war die vereinigte Intelligenz der Damen und Herren Mediziner schließlich doch noch von ihrer langen Leitung herunter gesprungen. Ich kann das übrigens bis heute nicht nachvollziehen: Wissenschaftler hatten doch exakt diese Möglichkeit der Nebenwirkung schon von Anfang an dargestellt und den D-Dimer-Wert als ganz wichtigen Testmarker hervorgehoben. Das war sogar mir als medizinischem Laien bekannt.

Der Radiologe am CT schließlich schien regelrecht begeistert darüber, was für eine tolle periphere Lungenembolie ich doch hatte. Man konnte die Verschlüsse der kleineren Blutgefäße über die ganze Lunge verteilt gut erkennen. Und das hatte man zuvor in allen Krankenhäusern, in denen ich war, übersehen? Ich hatte mich in meinem ganzen Leben noch nie so sehr über etwas gefreut wie über diese Diagnose. Nur wusste der Radiologe tatsächlich nicht, was er jetzt mit mir anfangen sollte. Sollte er einen Krankentransport organisieren, sollte er mich vom Taxi abholen lassen? Ich hab ihm schließlich erklärt, dass ich bereits seit sechs Wochen in diesem Zustand unterwegs sei und die ganze Zeit ohne Unterbrechung durchgearbeitet hätte und dass ich jetzt also mein Auto abholen und zurück zur Hausärztin fahren würde. Es folgte ein halbes Jahr Behandlung mit einem starken Blutverdünner und dann ging es mir etwas besser.

Gut war allerdings noch lange nichts. Vielmehr war ich immer noch total schlapp und kurzatmig. Es folgten mehrfache Versuche, den Blutverdünner abzusetzen, was aber jedes Mal innerhalb von wenigen Tagen wieder zurück in den alten Zustand mit Brustschmerzen beim Gehen und Kribbelparästhesien im Schlaf führte. Zu dieser Zeit war es, als ich endlich einen Termin bei der berühmten Frau Dr. Jäger erhielt. Das Blutbild, das sie anfertigte, zeigte das ganze Ausmaß der Katastrophe: Immer noch waren viel zu viele riesig große Partikel von verklebtem Blut in meinen Adern unterwegs, massive Schädigungen des Endothels, kein Wunder, dass ich den Blutverdünner nicht absetzen konnte.

Mit neuen blutverdünnenden Medikamenten ausgestattet ging es bei mir also weiter mit der Krankheit. Und dann stellte sich doch noch eine Lösung ein. Eine sehr engagierte Ärztin, die mich sehr sehr gründlich untersucht hatte, schlug vor, einmal eine direkte Bekämpfung des Corona Virus mit einem ganz neuen Medikament zu versuchen, das eigentlich nur zur direkten Behandlung bei nachgewiesener, akuter Corona Infektion zugelassen war. Wir versuchten dieses Medikament dann also off label.

Und das war der Durchbruch. Danach ging alles relativ schnell. Ich konnte den Blutverdünner endlich absetzen, ohne dass die gefürchteten Symptome wieder zurück kamen, ich wurde wieder kräftiger und zuversichtlicher.

Und eigentlich könnte es das ja nun wirklich gewesen sein. Aber nein, weit gefehlt. Und jetzt kommt der traurigste Teil der ganzen Geschichte, ein Zeugnis des erneuten Versagens einer ganzen Disziplin.

Denn noch in der Zeit während der langwierigen Behandlung der peripheren Lungenembolie und der mutmaßlichen Persistenz von Virus und Impfstoff, stellten sich ungewöhnliche Ohrenschmerzen ein. Zunächst war da nur eine Irritation zu spüren, dann fühlte es sich so an, als seien die Ohrtuben verstopft und verklebt, ständig lief eine eitrige Flüssigkeit heraus, mir wurde manchmal schlecht bis übel davon und immer wieder schwindelig. Und ständig hatte ich das Gefühl von irgendwelchen Fasern in den Ohrtuben. Es knisterte ständig in den Ohren und der Tinnitus wurde auch wieder stärker. Ich probierte verschiedene Antibiotika, Cortison-Sprays über viele Wochen, irgendwann gelang es mir, einen Arzt davon zu überzeugen, mir Paukenröhrchen einzusetzen, einen anderen Arzt konnte ich dafür gewinnen, eine Tubendehnung zu versuchen. Ohne Erfolg.

Ich war bei verschiedenen HNO Ärztinnen und Ärzten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich für mich ein ganz spezifischer Verdacht. Eine Erklärung, die übrig blieb und zu den Symptomen passte. Zur Untersuchung müsste man wohl eine Tubenendoskopie machen. Und natürlich wäre das möglich. Aber die einzige Ärztin, die sich meinen Verdacht tatsächlich vorstellen konnte, hatte diese Möglichkeit nicht, alle anderen Ärztinnen und Ärzte, vor allem in den Kliniken, sind überzeugt davon, dass ich dummes Zeug reden würde, können aber auch keine alternative Erklärung anbieten. Und das ist halt der Punkt. Ich bekomme Sprüche ab wie: „Das haben Sie nicht!“ oder: „Damit müssen Sie jetzt leben!“ oder: „Es gibt nur die zu enge und die zu weite Tube, weitere Erkrankungen der Tube gibt es nicht!“. Auch das ist übrigens ganz klares Gaslighting.

Das Problem ist, dass ich von der Flüssigkeit und den Fasern, die ständig aus den Ohrtuben kommen, inzwischen massive Magenschmerzen bekomme. Ich stehe morgens auf und habe das Gefühl, mir hat in der Nacht jemand mit voller Kraft in den Magen getreten, ich gehe abends ins Bett und bin froh, wenn ich endlich einschlafe, weil ich das alles nicht mehr ertragen kann. Und jetzt wandert der Infekt auch langsam ins Mittelohr. Da kommt dann der Schwindel und die Panik dazu. Manchmal, wenn es zu arg wird, kaufe ich mir im Ausland ein passendes antimykotisches Medikament weil es mir hier verwehrt wird. Das lindert die Symptome deutlich. Allerdings sind die Nebenwirkungen so stark, dass ich es nie lange nehmen kann.

Ich habe keine Ahnung, wie das enden soll. Während ich diesen Text schreibe, ist meine Ehefrau bei einer Freundin, deren Ehemann gerade an plötzlich schnell streuendem Krebs gestorben ist. Einer meiner besten Freunde, mit dem ich noch bis Ende 2021 in Steinbrüchen des Deutschen Alpenvereins klettern war, sitzt inzwischen wegen der unwahrscheinlichsten aller Krankheiten namens ALS im Rollstuhl. Im Internet finde ich ein Buch von einem Kardiologen, der über Lungenembolie, Turbokrebs und ALS als Folge der Corona Schlumpfung berichtet. Im millionenfach gehörten Podcast von Ben Ungescripted erzählt eine Mutter namens Sabine über die ALS Erkrankung ihres Sohnes Pascal infolge der Corona Impfung. Pascal ist inzwischen nicht mehr am Leben. Es sieht noch immer so aus, als würde in Politik, Pharma und Medizin gezielt und mit absolut krasser Anstrengung gegen die Anerkennung der Wirklichkeit gearbeitet. Einfach genug ist das ja, man muss nur ein Thema einfach komplett ausblenden.

Wie lange ich noch durchhalte, steht in den Sternen.

Essen im Dezember 2025
Dr. Winfried Straub